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So, 18. Juni 2017

2016/17: Emspower, deine Höhe- und Tiefpunkte

Saisonende. Zeit für Vorfreude aufs neue Spieljahr (nächstes Jahr wird eh alles besser!) und für einen Rückblick auf das, was aus der vergangenen Saison hängen geblieben ist. emspower.de befragte dazu einige Mitglieder. Was war dein Highlight, was war dein Tiefpunkt des Vereinsjahres? 

Marion: Vom Spiel her war mein Highlight das Europapokalspiel in Gladbach. Ich finde, es gab kein besseres. Vor allem die 2. Halbzeit. Das beste, was ich in dieser Saison gesehen hab. Zum Glück hat niemand einen Herzinfarkt bekommen. Das schlechteste Spiel haben wir uns für zum Schluss aufbewahrt: eines der letzten Auswärtsspiele der Saison in Freiburg. Aber dafür war unsere Büfettfahrt dorthin der Knaller. Richtig top war natürlich auch unsere zwölfstündige Zugfahrt nach Naila zur Weihnachtsfeier. Am nächsten Tag 13 Stunden zurück... war das lustig!

Kathi: Mein Highlight war Saloniki. Die Tour war echt was besonderes - das hat man vorher noch nie erlebt. Es war echt krass, was da abging an Sicherheitsmaßnahmen oder - besser gesagt - Drangsalierung von Gästefans. Und wir waren mit einer echt tollen Truppe da. Aber auch sonst waren die internationalen Fahrten wieder großartig. Ich erinnere mich gern an die Woche in Nizza.

Nils: Mein Highlight war die Tour nach Nizza, weil wir fast wegen der Deutschen Bahn den Flieger verpasst hätten... Geile Truppe, geile Stadt, geiles Wetter. Dazu kann man als Höhepunkte noch die Tour nach Nürnberg und Darmstadt nennen und die nach Freiburg - aber beide ohne die jeweiligen Spiele unserer Teams. Absoluter Tiefpunkt für mich war das Hinspiel in Amsterdam: Ich musste alleine mit dem Auto hinterher fahren. Und wofür? Genau: für nix.

Manuela: Saloniki war eine echt tolle Tour mit tollen Leuten!

Michi: Mein Highlight war das Rückspiel in der Euro-League gegen Gladbach. Das war die wohl kürzeste Anreise für eine Auswärtstour durch Europa - wir haben wir in ein paar Stunden Gladbach erreicht. Die erste Halbzeit war dann sowas von grausam und wir wären am liebsten direkt wieder heimgefahren. Doch dann ist das eingetreten, wovon wir als Fans nur träumen können: Wir peitschen das Team nach vorne und werden mit zwei Toren von der Mannschaft belohnt. Am Ende stand es nach 0:2-Rückstand 2:2. Mit dem Schlusspfiff war die Freude unter allen Fans und Freunden zu sehen. Dieser Moment, als Schnorri, der eine Reihe über dir sitzt, auf dich runter springt und mit dir feiert... einfach unbezahlbar! Das Lowlight war unser Gastspiel bei der Büfettfahrt in Freiburg. Grau(p)enhaft!

Dennis: Für mich persönlich war die Büfettfahrt nach Freiburg das Fanclubhighlight! Von der Planung bis zur Durchführung war das ein absolutes Topereignis. Mit vielen Mitfahrern hatte ich zuvor durchaus weniger Kontakt, der auf dieser Tour wieder intensiviert werden konnte. Dazu gemütlich in entspannter Atmosphäre, das alles hatte ich lange so nicht mehr gehabt mit Emspower Rheine. Absolut top! Generell hab ich den Eindruck, dass gerade solche Veranstaltungen unheimlich zusammenschweißen. Absolut stressfrei mit vielen tollen Anekdoten - nur das Spiel selber hat ein wenig gestört. Aber das hat ja Tradition: Je geiler die Tour an sich mit dem ganzen Drumherum, desto beschissener die Leistung der Mannschaft auf dem Platz. Leider war das, was wir auf dem Platz sehen mussten, oftmals äußerst bescheiden...

Die Erkenntnis der Saison hatten Didi und ich schon nach 20 Minuten beim ersten Auftritt der Saison in Rheine beim Testspiel: Sidney Sam packt es wieder nicht, nicht mal gegen mittelmäßige Oberligafußballer. "Aus Scheiße kannste einfach kein Marzipan machen", war unser Tenor...

Mandy: Für mich war das Heimspiel gegen Freiburg ein absolutes Highlight: Frühbus, Polonäse um 11 uhr an einer Raststätte, ganz viel Spaß - und Lars' Geburtstag. Und die Auswärtstour nach Nizza war unglaublich. 

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